Mit einem stimmungsvollen Empfang hat die Wohngemeinde Märstetten ihren Kilchberger Sieger Samuel Giger gefeiert. Zahlreiche Einwohnerinnen und Einwohner, Schwingerfreunde sowie Gäste aus dem gesamten Nordostschweizer Schwingerverband erwiesen dem erfolgreichen Thurgauer die Ehre und sorgten für einen würdigen Rahmen.
Bevor die Feierlichkeiten richtig beginnen konnten, sorgte Muni Ultimo noch für etwas Spannung. Aufgrund eines Verkehrsstaus traf der tierische Ehrengast mit leichter Verspätung in Märstetten ein. Nachdem Ultimo wohlbehalten angekommen war, stand einem eindrücklichen Festumzug durch das Dorf nichts mehr im Weg.
Angeführt von den Silvester-Trychlern zog die Festgesellschaft durch Märstetten. Begleitet wurde Samuel Giger vom Muni Ultimo , den Aktiv- und Nachwuchsschwingern des Team Thurgau, mehreren Teilnehmern des Kilchberger Schwingets aus NOSV sowie zahlreichen Funktionären. Entlang der Strasse würdigten viele Zuschauer den grossartigen Erfolg ihres Lokalmatadors und sorgten für eine eindrückliche Atmosphäre.
Im Anschluss an den Umzug versammelten sich die Gäste zur offiziellen Feier beim Sekundarschulzentrum Weitsicht. Durch das Programm führte Tobias Krähenbühl, der mit viel Charme und Witz.
Die Grussworte überbrachte unter anderem Sämi Jlg, Präsident des Schwingclubs am Ottenberg und Tobias Krähenbühl als Vizepräsident des Thurgauer Schwingerverbandes. Sie würdigte die aussergewöhnliche Leistung von Samuel Giger. Auch Gemeindepräsident Thomas Schärer richtete sich an die Festgemeinde und gratulierte dem erfolgreichen Athleten im Namen der gesamten Gemeinde zu seinem grossartigen Triumph.
Der Empfang zeigte eindrucksvoll, welchen Stellenwert Samuel Giger nicht nur als Spitzensportler, sondern auch als Mensch in seiner Heimatgemeinde geniesst. Die grosse Beteiligung der Bevölkerung, die zahlreichen Personen aus dem Schwingsport und die herzliche Stimmung machten den Anlass zu einem unvergesslichen Fest. Märstetten bereitete seinem Kilchberger Sieger einen Empfang, der seiner herausragenden Leistung mehr als gerecht wurde.




